Zu wenig Chefs – Führungspositionen unbeliebt
Viele Unternehmen finden einer Studie zufolge kein Personal für Führungspositionen. Was die Beschäftigten abschreckt – und was sich ändern müsste.
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Viele Unternehmen finden einer Studie zufolge kein Personal für Führungspositionen. Was die Beschäftigten abschreckt – und was sich ändern müsste.
Mehr als jeder Zweite denkt laut einer Umfrage über einen neuen Job nach. Und das, obwohl die meisten eigentlich zufrieden sind. Wie passt das zusammen?
Aus Arbeitnehmersicht liegen einige Feiertage 2026 ungünstig. Linke und Grüne fordern Ersatz unter der Woche. Ein Experte sieht in der Debatte wenig Sinn.
Weniger Feiertage = mehr Wirtschaftsleistung? Einige stellen diese Gleichung auf, andere widerlegen sie. Die Debatte reißt nicht ab. Eine Konzernchefin aus Schwaben macht einen konkreten Vorschlag.
Die Rezession trifft die Zeitarbeitsbranche hart, wie eine Analyse zeigt. Die Industrie baut demnach zunächst vor allem externes Personal ab, bevor es die Stammbelegschaft trifft.
Eine Ankündigung zu neuen Visa-Regeln sorgt für Verunsicherung bei US-Unternehmen. Das Weiße Haus ringt um Präzisierungen.
Der Stahlindustrie geht es nicht gut. Bei den Tarifverhandlungen legt die IG Metall deshalb Wert auf Beschäftigungssicherung. Völlig ohne Lohnplus soll es aber nicht ausgehen.
Tarifverträge bringen in der Regel mehr Geld und Schutz für Beschäftigte und generell mehr Planungssicherheit. Wie würde es sich auswirken, wenn alle Tarifverträge hätten?
Die IG Metall fordert sichere Jobs und einen Inflationsausgleich für 82.000 Stahl-Beschäftigte. Doch die Arbeitgeber blockieren. Kommt es zu Warnstreiks?
Bei der eigenen Arbeitszeit gehen Wunsch und Wirklichkeit oft auseinander. Ein Grund ist nach Einschätzung der Teilnehmer einer Gewerkschafts-Befragung: der Chef.