Top-Manager fürchtet wirtschaftliche Kluft zu USA
Wie kann man dem Ärger von US-Präsident Trump entgehen? Auf die eigenen Stärken besinnen, sagt der Bayer-Cheflobbyist. Und auch, welche das sind.
Die Börsen im Überblick
Wie kann man dem Ärger von US-Präsident Trump entgehen? Auf die eigenen Stärken besinnen, sagt der Bayer-Cheflobbyist. Und auch, welche das sind.
Die deutsche Industrie stagniert seit Jahren. Der BDI sieht zwar Hoffnungssignale. Die Lage bleibe aber fragil.
Mit einer aggressiven Handelspolitik und markigen Worten möchte US-Präsident Donald Trump die Investitionen in die USA ankurbeln. Doch diesbezüglich werden deutsche Firmen wohl eher verschreckt.
Der deutsche Exportüberschuss mit den USA fällt auf einen Tiefstand seit dem Pandemiejahr 2021. Besonders hart trifft es die Autobranche. Und im Grönland-Konflikt droht nun die Eskalation mit Trump.
Eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt: Fast die gesamte Last der US-Strafzölle tragen amerikanische Käufer. Gleichzeitig müssen exportierende Länder neue Märkte erschließen.
Im Westen ist seit Jahren die Sorge groß, dass Spannungen um Taiwan zu Chip-Engpässen führen könnten. Das US-Handelsabkommen mit der Insel soll nun Abhilfe schaffen.
Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt hat seine Zollpolitik tiefe Spuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen. Dabei dürfte es bleiben, sagt Ifo-Ökonomin Lisandra Flach. Es gebe nur wenig Ausnahmen.
2025 prägen US-Zölle und globale Konflikte den Welthandel. Chinas Exportmotor stockte ob dieser Probleme nicht. Viele Länder, darunter auch Deutschland, bekamen das zu spüren.
Deutsche Firmen exportieren weniger, aber kaufen mehr ein. Vor allem aus China und den USA wächst der Warenstrom nach Deutschland.
Hoffnung und Dämpfer für die Konjunktur: Während die Industrie mehr produziert, schrumpfen die Exporte deutlich. Findet die deutsche Wirtschaft im neuen Jahr zurück auf Wachstumskurs?