CO2-Preis bald europaweit: Was macht das mit den Heizkosten?
Ein EU-weiter CO2-Preis ab 2028 könnte die Heizkosten für viele Haushalte spürbar verändern. Was eine Analyse für Deutschland und andere EU-Länder prognostiziert.
Die Börsen im Überblick
Ein EU-weiter CO2-Preis ab 2028 könnte die Heizkosten für viele Haushalte spürbar verändern. Was eine Analyse für Deutschland und andere EU-Länder prognostiziert.
In den vergangenen Jahren wurde oft besorgt auf die Füllstände der Gasspeicher geschaut. Sie sind ein wichtiger Puffer. Wie ist aktuell die Lage?
Im vergangenen Jahr spülte der Verkauf von Treibhausgas-Zertifikaten 21,4 Milliarden Euro in den Klima- und Transformationsfonds. Was jetzt mit dem Geld passieren soll.
Nachschub für Deutschlands Klimakasse: 21,4 Milliarden Euro flossen im vergangenen Jahr aus dem Verkauf von Treibhausgas-Zertifikaten in den Klima- und Transformationsfonds.
Energieversorger haben nach Prüfungen durch das Kartellamt rund 200 Millionen Euro an den Staat zurückgezahlt. Förmliche Verfügungen gab es bislang nicht. Neun Verfahren laufen noch.
Die Abhängigkeit von Energieimporten aus Russland wurde für die EU zum Fallstrick. Als Lehre aus dem Ukraine-Krieg wappnet sie sich nun dafür, den Gashahn spätestens in zwei Jahren ganz zuzudrehen.
Wer seine Wohnung schön warm haben wollte, musste in den Jahren 2022 und 2023 besonders tief in die Tasche greifen. Nun haben Experten die Preisentwicklung des vergangenen Jahres beleuchtet.
Die unterirdische Lagerung von Kohlendioxid war hierzulande umstritten, ist es noch - und kann dennoch bald Standard sein. Ist die Energiewirtschaft auf den Umbruch vorbereitet?
Die Heizsaison hat begonnen, Deutschlands Gasspeicher sind gut gefüllt. Aber reicht der aktuelle Füllstand aus? Ein Verband meldet Zweifel an. Das sagen die Netzagentur und die Wirtschaftsministerin.
Viele Haushalte zahlen ab Januar weniger für Strom und Gas in der Grundversorgung. Grund sind vor allem gesunkene Beschaffungskosten. Doch manchen flattert auch eine Erhöhung ins Haus.